Ein Tag Tirana
Zuerst waren wir Kaffeetrinken – in Anbetracht der Hitze kalten.

Kalter Kaffee zum Frühstück.

Und natürlich etwas mit Kohlenhydraten 😉
In Tirana gibt es ziemlich viel Unterschiedliches zu sehen. Einerseits werden riesige, neue Glastürme mit Luxuswohnungen hochgezogen – zum Teil mit ziemlich abenteuerlicher Architektur (das sagt ein Laie!).

Farbenfrohe Häuser.

Spezielle Architektur überall. Keine Ahnung, wer sich diese Wohnungen hier leisten kann. Und es wir überall gebaut wie blöd.
Sobald man aber in Seitengasse abtaucht sehen die Häuser ganz ähnlich aus wie damals in Georgien: sehr ärmlich, von aussen gesehen an der Grenze zum Bewohnbaren – und alle legen Telefon und Internetleitungen offenbar selbst bis ins Haus (siehe Bild).

Internet und Telefonleitungen muss man offenbar selbst legen – von irgendeinem Kasten an der Strasse in die eigene Wohnung. Ich hätte wohl kein Internet, wenn ich das selbst legen müsste.

Fast wie auf dem Bundesplatz in Bern.

Wir waren heute in einem der Bunkart-Museen. Das sind riesige unterirdische Bunker, die der albanische Diktator Enver Hoxha erbauen liess (für sich und seinen Staatsapparat). Dort drin ist die Zeit der Diktatur dokumentiert. Es tönt alles noch viel schlimmer als das, was man aus der DDR gehört hat. Albanien war bis 1990 eine Diktatur.

Im Bunker von Enver Hoxha – mit schrecklichen Zeugnissen aus der Vergangenheit von Albanien.

Wir können Selfie – jedenfalls werden sie langsam besser. Allerdings sehen das meine Kritiker wohl immer noch anders 😉
Meine Lieben ‚euer Selfie gefallt mir jedenfalls sehr gut.Danke. sehr interessant was ihr da alles seht und erlebt. Im Gegensatz dazu habe ich gestern Natur pur erlebt auf der 4 Pässefahrt.Es war sooo schön. Ich wünsche euch schöne gute Zeit,bleibt gesund und unternehmungslustig.Viele, liebe Grüsse aus dem „auch heissen“ Röseligarten.